Mein iPhone und ich

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Ich auch! Ja, ich musste es auch haben … das iPhone. Wie lange habe ich nun gehört: “Du mit deinem Windoofs- Handy …” iPhone, Businesshandy und eierlegende Wollmilchsau. Die erste Enttäuschung: Kaffee macht es nicht …

Und jetzt? Ja, ich gebe es zu: Es ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen! Kein Wunder; man kann ja auch nicht wirklich etwas machen damit … ausser man hat eine Applikation dazu heruntergeladen. Davon gibt es viele, gute und weniger gute. Wirklich für jedermann.

Einige Funktionen musste ich suchen. Ganz banale Dinge.

Heutige Erkenntnis: Wenn du eine Funktion nicht findest, so wird es sie nicht geben. Aber das ist so beabsichtigt.

Tante Google hilft immer wieder …

und in zahlreichen Foren findet man informative Beiträge der doch sehr zahlreichen Apple-User. Hilfreich? Naja, manchmal etwas sehr einfach … wie das Gerät selbst … So wird beispielsweise die Möglichkeit, Ordner zu erstellen und beispielsweise Bilder nach Themen abzulegen, nicht angeboten (ausser über eine Zusatzsoftware). Die Antwort eines Macianers zu dieser Frage: “Ist doch viel einfacher und praktischer, wenn die Bilder alle offen in einem Ordner liegen …”

Natürlich, das ist auch im realen Leben so: Ich schmeisse meine Wäsche auch einfach wirr in einen Schrank und nicht geordnet Socken zu Socken und Unterhosen zu Unterhosen …

Ach ja: Mit Windowsgeräten kann man auch alle Bilder in einem einzigen Ordner sammeln! Muss man aber nicht … 

Aber, ich gebe es zu: Von den “normalen” Telefonfunktionen und Kontakteverwaltung bin ich begeistert! Und die Möglichkeit, die ganze CD Sammlung mit sich zu tragen und jederzeit hören zu können, gefällt mir sehr. Wie war der Spruch nochmal? Ich liebe es … Ach, das war der andere Mac …

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