Durch das Fenster

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Ich sehe dich durch das Fenster. Du siehst mich nicht. Seit mehreren Tagen stehe ich davor. Du weckst meine Lust, meine Gier. Nicht mehr lange und du gehörst mir. Mir allein.

Und ich stelle mir vor, wie ich das Messer in deine Mitte stecke. Sanft nach außen ziehe und noch einmal die Klinge in dich stoße. Du sagst nichts. Du gehörst mir. Schon bald.

Und ich schneide dich in Stücke, kann nicht erwarten, dich zu verspeisen …

Du herrliche Schwarzwälder Kirschtorte im Fenster der Konditorei.

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