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Tag: iphone

iPad

Jan 30

Nach der vorangekündigten Ankündigung, kam nun der Paukenschlag zum neuesten Apple-Streich. IPad. Darauf hat die Welt gewartet. Endlich ein Gerät, welches tragbar ist und die Möglichkeit bietet, im Internet zu surfen, Mails zu empfangen oder Bilder zu betrachten. Darauf habe ich schon so lange gewartet. Vorbei ist die Zeit, wo ich statt auf dem iPhone an den Computer musste, um dies alles zu tun.

Wenn ich mir das so genau überlege …eigentlich ist die Tastatur der einzige Grund, warum ich den PC brauche – und genau so eine hat das Teil nicht …

Wir werden sehen – vermutlich bin ich dagegen und brauch’s nicht – bis mich mein Umfeld davon überzeugt, nicht ohne iPad leben zu können. Und bis es soweit ist, muss das gerät erst mal bewilligt werden. Genau dies kann man im Kleingedruckten lesen:

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Ja, genau das findet man im Internet! Antworten auf alles. Tante Google fragen und bestimmt gibt es irgendwo ein Forum, welches Hilfe und Rat in Form von Antworten anderer Benutzer gibt.

In Aquaristikkreisen gilt die Regel: Frage 10 Aquarianer und du bekommst 20 unterschiedliche Lösungen.

Dabei ist es ganz einfach. Die ersten fünf Einträge im Forum gehen in Richtung: “Eigentlich habe ich auch keine Ahnung, aber ich gebe mal meinen Kommentar zum Thema ab!”

Die nächsten 12 Einträge behandeln das Thema: Uns fehlen Informationen! In der Aquaristik braucht man Wasserwerte, Besatz und Beckengrösse. In EDV und Handyfragen Betriebssystem, Prozessor und Konfigurationsdaten. Geht es ums Auto, so muss man Fahrgestellnummer und Herstellungstag des Fahrzeugs kennen und wenn es ums Kochen geht werden Fragen nach Herdplatte und Poduktionsverfahren des Rohprodukts gestellt …

Und dann? Irgendwann stellst du fest, dass niemand mehr Antworten gab und das Thema vor 2 Jahren geschlossen wurde …

Ach ja: Meine Probleme mit dem iPhone habe ich alle(!!!) lösen können … selbst … ohne Forum …

Ich auch! Ja, ich musste es auch haben … das iPhone. Wie lange habe ich nun gehört: “Du mit deinem Windoofs- Handy …” iPhone, Businesshandy und eierlegende Wollmilchsau. Die erste Enttäuschung: Kaffee macht es nicht …

Und jetzt? Ja, ich gebe es zu: Es ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen! Kein Wunder; man kann ja auch nicht wirklich etwas machen damit … ausser man hat eine Applikation dazu heruntergeladen. Davon gibt es viele, gute und weniger gute. Wirklich für jedermann.

Einige Funktionen musste ich suchen. Ganz banale Dinge.

Heutige Erkenntnis: Wenn du eine Funktion nicht findest, so wird es sie nicht geben. Aber das ist so beabsichtigt.

Tante Google hilft immer wieder …

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Ich bin ein Technikfan, dies sollte nun den Meisten bekannt sein. Und wenn eine über fünfzigjährige Frau mit einem iPhone daher kommt, so kann ich schon mal hinschauen, auch wenn sie nicht mein Frauentyp ist. Eine ebensolche Frau im Dorfladen, ja, die hat einen gewissen Seltenheitswert. Die heute, im alternativen Kleiderlook mit langen, grauen Haaren. Und sie nutzte ihr iPhone wirklich; jedenfalls lag das Gerät auf dem Kindersitz des Einkaufswagens. Sie nahm sich einen Artikel aus dem Süsswarenregal. Himbeerroulade (ich liebe dieses Gebäck! Ist aber weder das Thema, noch das Problem!) Sie las auf der Verpackung und tippte etwas in den Taschencomputer.

Die Dame wirft die süssen Röllchen mit einer abschätzigen Handbewegung ins Regal zurück. So etwas nehme ich persönlich! „Ist etwas nicht in Ordnung?“ frage ich. „Diese Dinger sollte man nicht verkaufen dürfen! Ich habe gerade die Inhaltsstoffe überprüft. So etwas darf man seinem Körper nicht antun …“

Ich sah sie an, die misshandelten Rouladen taten mir leid.

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