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Tag: Gratis

Ich auch! Ja, ich musste es auch haben … das iPhone. Wie lange habe ich nun gehört: “Du mit deinem Windoofs- Handy …” iPhone, Businesshandy und eierlegende Wollmilchsau. Die erste Enttäuschung: Kaffee macht es nicht …

Und jetzt? Ja, ich gebe es zu: Es ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen! Kein Wunder; man kann ja auch nicht wirklich etwas machen damit … ausser man hat eine Applikation dazu heruntergeladen. Davon gibt es viele, gute und weniger gute. Wirklich für jedermann.

Einige Funktionen musste ich suchen. Ganz banale Dinge.

Heutige Erkenntnis: Wenn du eine Funktion nicht findest, so wird es sie nicht geben. Aber das ist so beabsichtigt.

Tante Google hilft immer wieder …

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Langsam werde ich wirklich alt! Bisher kannte ich die Meisten technischen Innovationen, bevor sie eine grosse Öffentlichkeit kannte. Scheinbar ist es jetzt zu schnell …

Folgende Geschichte (leider wahr!) hat sich soeben zugetragen: Ich habe meinen Posteingang auf E-Mails überprüft und etwas spannendes entdeckt:

Sind Sie Herr Urs Jenni aus XXX?

Dann freuen Sie sich, den die zu Ihnen gehörende E-Mail Adresse
urs.jenni@wortsucht.ch wurde für die offizielle Hybrid-Auto-Verlosung 2009.
ausgewählt!
Welches Hybrid-Auto wählen Sie?

Ich darf wählen zwischen Toyota und Honda … mir egal, Hauptsache ein neues Auto gewinnen!

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Wie sagte es Al Bundy so schön: “Bei schönen Frauen kaufen wir das Bier, wegen hässlichen Frauen trinken wir es …” Oder ein Kollege meinte kürzlich: “Es gibt keine hässlichen Frauen -  bloss zu wenig Alkohol!” Sex sells – Sex verkauft! Diese Marketing-Weisheit ist nicht neu. Wir Männer sind so was von beeinflussbar! Ich geb’s wirklich zu: Vor über 20 Jahren hat mich im Einkaufszentrum eine wunderhübsche, langhaarige, äusserst attraktive junge Frau angesprochen. Die Erste in meinem ganzen Leben! Sie redete mit mir über Freizeitgestaltung, Musik und Lesen. Ich weiss nicht, wie viele Worte ich selbst sagte … vielleicht drei, vier … Jedenfalls verlangte sie meine Adresse … war sie die Zukunft? Die Mutter meiner Kinder? Die Frau meiner pubertären Träume?

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Ja, auch ein Dorfladen geht mit der Zeit. So ist es nur logisch, dass wir eine Auswahl an italienischen Antipasti und Frischteigwaren ins Sortiment aufgenommen haben. Dieses erfreute sich auch bald einer grossen Nachfrage.

Wer mich kennt, weiss: Mich darf man kritisieren (wenn man die Reaktion nicht scheut!). Unterlassen sollte man es allerdings, wenn man keine Ahnung hat. So kam es, dass eine knapp Fünfzigjährige vor meiner Theke stand und (natürlich ohne zu grüssen) Antipasti verlangte. Dabei zeigte sie aber auf die Pasta. Ich zählte alle auf: Oliven, Tomaten, Weinblätter … “Nein, ich will Ravioli!” schnauzte sie mich an. Ich versuchte ihr klarzumachen, dass es sich dabei um Pasta handle und nicht um Antipasti.

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