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Tag: Ferien

Ferienzeit, Reisezeit. Die halbe Welt in Bewegung, die Strassen verstopft und allerhand sonderbare Gespanne unterwegs. Holländer mit unterdimensionierten Zugwagen und überdimensioniertem Anhänger. Naja, nicht nur Holländer … und jener gestern Morgen … Holländer aber das Verhältnis Zugfahrzeug/Anhänger war sehr ok.

Ich geb’s zu: Der Landrover Defender gefällt mir! Nicht dass ich so ein Fahrzeug kaufen oder gar fahren würde; der Nutzen dieses brachialen Fahrzeugs steht in keinem Verhältnis zur Energieeffizienz – jedenfalls in meinem Leben. Aber für einen Bergbauern, im steilen Gelände oder zum ziehen von schweren Lasten, jederzeit!

Eben. Vorne Defender, hinten ein tiefer Anhänger, Riffelblechrampe hochgeklappt, verchromte Radabdeckungen, Breitreifen. Ein Gespann für’s Auge. Die Ladung konnte ich von hinten nicht erkennen, logisch. Was passt wohl zu diesem Transporter? Harley? Ducati? Hayabusa? Oder ein paar Motocrossmaschinen?

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Nein, ich bin nicht nett. Und ich wüsste nicht, warum ich mich in den Ferien anders verhalten sollte. Deshalb: Diese Geschichte ist nicht nett, sexistisch, beleidigend und undifferenziert. Wenn dich diese Dinge stören oder du undifferenziert nicht verstehst, dann solltest du nicht weiterlesen!

Wenn du immer noch am lesen bist, hast du entweder den ersten Teil nicht gelesen, nicht verstanden oder du willst es so. Nun gut, ich habe dich gewarnt.

Wie die Mehrheit der westeuropäischen Bevölkerung habe ich Urlaub und diesen nicht zuhause verbracht. Wäre ich nun wirklich böse, so würde ich schreiben, wo es sich abspielte und wann. Aber ich bin nur boshaft.

Ein kleines Hotel in den Bergen, Gartenwirtschaft, ein paar Touristen … und ich als Beobachter. Es gibt Dinge, welche ich noch nie gesehen habe. Und es gibt Dinge, welche ich auch nie sehen möchte. Das Problem in der Gesellschaft: Die Anderen wissen selten, was ich möchte und was nicht. Deshalb hier etwas, was ich nicht sehen möchte. Zur Seite stehende Brustwarzen etwa … (ich habe dich gewarnt!). Nicht, dass ich etwas gegen Brustwarzen hätte, oder gegen Frauen, nein, so ist es nicht. Aber ich will sie nicht sehen, wenn die Frau angezogen ist, ich im Restaurant sitze und sie zehn Meter von mir entfernt ist. Und warum um alles in der Welt ragen sie nach links und rechts und nicht wie ich es mir gewohnt bin vorne? Ich werde es wohl nie erfahren… Nein, ich habe nicht gestarrt! Sie wurden mir vorgesetzt!

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Bestimmt kennen Sie das auch: Es beginnt mit einem Druck im Kopf, die Nase beginnt zu tropfen und langsam kommt Husten dazu. Und wenn man Pech hat, gibt’s Fieber. Wie gerne hätte ich doch einen Bürojob in einer Verwaltung; wenn man da mal einen Tag nicht kommt, bemerkt das nicht einmal jemand; ob die Arbeit nun einen Tag früher oder später erledigt wird, ist egal. Und wenn man eine ganze Woche fehlt, bemerken es die Kollegen und beginnen, für ein Geschenk zu sammeln …

Als selbstständiger Ladenbesitzer kann ich das nicht; der Laden hat Öffnungszeiten und muss funktionieren! weiter lesen…

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