Zum Inhalt springen

Archiv

Tag: Deutschland

Mitten im Leben, in Deutschland. Zwei Teenies wollen ausziehen, weil es sie nervt, dass sie das Zimmer aufräumen sollen. Soweit die Ausgangslage.

Bedingung, damit der Auszug bewilligt wird: Die beiden Mädchen müssen bei einer Freundin der Mütter lernen, wie man putzt und kocht. Die Freundin: mindestens Feldweibel …!

Naja, die Zeiten haben geändert … meine Generation hat das (über)leben im eigenen Haushalt noch bei der Mutter gelernt … aber was soll’s … die beiden Mütter sind in meinem Alter und scheinbar können sie es auch nicht …

Feldweibel will, dass die Mädchen eine Glastüre putzen. Ich brauche wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass sich die Auszubildende sehr unbeholfen anstellte …

Feldweibel nervt sich und entreisst dem Mädchen die Sprühflasche. “So geht dass doch nicht!” brüllt sie rum. Und dann: “Ich zeige dir mal, wie das geht!”
weiter lesen…

Wenn ich mir diesen Titel betrachte, frage ich mich: Gibt es Gründe dagegen?

Seien wir mal ehrlich: Der Anteil an Deutschen, welche in Zürich leben, ist in etwa gleich gross, wie in jeder durchschnittlichen deutschen Stadt …

Und die Zürcher sind den Deutschen sehr ähnlich … genau, wie die Deutschen keiner will, will niemand die Zürcher …

Was liegt deshalb näher, als Zürich an Deutschland zu verkaufen (solange es nicht einfach besetzt wird). Endlich würde die Schweiz einmal profitieren  und angesichts der deutschen Staatsverschuldung würde es für unseren nördlichen Nachbarn keine Rolle spielen, ein paar Milliarden mehr auszugeben. Milliarden? Ok, Millionen … wie? Keine Millionen?

Jedenfalls: Lasst keinen aktuellen Bundesrat die Preisverhandlungen führen – sonst zahlen wir am Ende noch drauf …

weiter lesen…

Deutschland auf Jobsuche. 47% der Stellen werden nur noch mit befristeten Verträgen besetzt. Supertrend!

Die Firmen bleiben flexibel, müssen keine Kündigungen aussprechen … doch nun reagieren Politiker.

Man kann keine Zukunft planen, keine Leasingverträge abschliessen oder wird bei der Weiterbildung nicht berücksichtigt … Das stimmt: Wenn ich einen Job für 6 Monate habe, in einem Land, wo es nicht sicher ist, dass ich eine Stelle finde, welche mir ein (Über)leben als Familie ohne Sozialhilfe erlaubt, so wäre es mehr als Leichtsinnig, eine Familie zu gründen oder gar ein Haus zu kaufen.

Sicher ist es für einen Arbeitgeber sinnvoll, die Mitarbeiter befristet einzustellen – wenn ich nicht sicher bin, ob ich jemanden brauche oder die Abteilung nur noch für ein halbes Jahr im Betrieb ist. Diese Voraussetzungen werden aber ganz bestimmt nicht die ganzen 47% der Stellen betreffen. Ich glaube eher, dass es ein Bruchteil davon sind.

Alle Arbeitgeber, die ihr Personal aus anderen Gründen befristet anstellen, vergessen etwas Wichtiges: Wenn ich eine neue Stelle antrete, so brauche ich in der Regel 1 – 3 Monate zur Einarbeitung. Und dann arbeite ich voll mit … theoretisch. In der Realität werde ich mich spätestens nach drei Monaten nach einem neuen Job umsehen müssen, weil ich mich nicht darauf verlassen kann, dass mein Vertrag verlängert wird … und während dieser Zeit werde ich ganz bestimmt nicht 100% leisten …

weiter lesen…

Massenkarambolagen auf deutschen Autobahnen, davon hört man immer wieder. Erst kürzlich wieder. Hunderte Autos donnern im Nebel ineinander, Tote und Verletzte. Mich wundert, dass nicht mehr passiert!

Heute, ich als Schweizer auf der deutschen Autobahn. Ganz bestimmt nicht der Langsamste. Aber irgendwie bin ich mir bewusst, dass ich einen Bremsweg brauche … Aber, sobald ich einen Abstand zum Vordermann von 2 auf 4 Meter erweiterte, drückte bereits wieder einer dazwischen … hat man mal 8 Meter Abstand, so drücken Zwei dazwischen … bei Tempo 160.

Und wenn die beiden Autos mehr als vier Meter lang sind? Dann fehlt dir eben danach das Nummernschild … abgefahren … oder die Scheibenwischer lassen sich nicht mehr betätigen.

Einmal habe ich den Abstand zum nächsten Auto auf etwa 200 Meter anwachsen lassen – mit der Folge, dass im Radio eine Staumeldung gebracht werde … ich war der Vorderste! Und wer jemals der Vorderste im Stau war, weiss: Das ist ein ganz blödes Gefühl! Man hat nämlich niemanden zum Überholen … Auf deutschen Autobahnen herrscht diese Situation übrigens bei Tempo 155! weiter lesen…

Kaum tut mal einer etwas, schon sind die linken Politiker empört! Typisch Schweiz.

Eine brisante Karte von Armeechef André Blattmann zeigt Risikoländer in Europa. Gefährdet sind demnach auch Italien und Frankreich. Linke Sicherheitspolitiker reagieren entsetzt.

Da stellen sich für mich doch ein paar Fragen:

Ist es wirklich die Aufgabe eines Armeechefs, die Risiken für eine Weltmacht wie die Schweiz zu erstellen?

Seit wann gibt es linke Sicherheitspolitiker?

Seit wann kann man Links und Sicherheit im gleichen Satz verwenden?

Und wer um alles in der Welt ist André Blattmann?

 

Ich würde ja nichts sagen, wenn die Karte, die dieser Mann da zusammengestellt hat, die wirklichen Gefahren zeigen würde! Die Gefahr kommt aus Deutschland, wie die Schlagzeile von Tagesanzeiger online von heute zeigt:

Guido Westerwelle schiesst zurueck

Und dies, bevor wir die Gefahr überhaupt erkannt haben …

 

Er sieht sich als Opfer des «linken Zeitgeists».

Ja, wie jetzt? Oder sind die linken Sicherheitspolitiker entsetzt, weil Blattmann Deutschland nicht als Gefahr gesehen hat? Oder ist Westerwelle sauer, weil wir ihn übersehen haben? Soll mal einer behaupten, Politik sei einfach …

Manche Tage sind einfach gut. Und ebenso, wie jede Münze zwei Seiten hat, geht es auch mit guten Tagen so. Nun; dieser war von der Rückseite!

Manche Menschen sind einfach unsympathisch. Dafür können sie in der Regel nichts. Er auch nicht. Aber sein Verhalten bestätigte den ersten Eindruck.

Mögen Sie es, wenn ihnen ein fremder Mensch so nahe kommt, dass Sie an seinem Atem riechen können, was er vor einer Stunde gegessen hat? Bei ihm konnte ich riechen, was er gestern Morgen zum Frühstück hatte. Und das war keine Qualität! Wer mich kennt, weiss, dass ich es nicht nur nicht mag – ich hasse es! weiter lesen…

Langsam aber sicher habe ich bedauern mit euch! Ehrlich! Wie stolz wart ihr, als ein Deutscher Papst wurde; Schlagzeilen wie: “Wir sind Papst!” machten die Runde. Hoffnungen, dass nun auch die katholische Kirche eine Modernisierung erleben kann. Und was ist daraus geworden?

1Kurz vor dem Abflug nach Kamerun hat Papst Benedikt XVI. bekräftigt, er halte die Verteilung von Kondomen nicht für die richtige Antwort im Kampf gegen Aids. Damit könne man das Problem nicht lösen, sagte der Papst auf dem Flug nach Kamerun. «Im Gegenteil, es vergrössert das Problem», fügte er hinzu. Der Papst brach am Dienstag zu einer siebentägigen Afrikareise auf, die ihn zunächst nach Kamerun und dann nach Angola führt.

Ich hab’s gut: Als Nichtkatholik muss ich diesen Mann nicht bewundern weiter lesen…

Flattr