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Kategorie: Ernsthaft

Ich hab’s geschafft! Ziemlich genau einen Monat nach Trainingsbeginn habe ich zum ersten Mal in meinem Leben 30 Minuten Jogging am Stück geschafft!

Für alle, die dies auch schaffen wollen, hier mein Aufbautraining.

Ausgangslage war ein Trainingsprogram aus der Zeitschrift fitforfun.

1. Tag:Achtmal drei Minuten locker joggen, dazwischen je zwei Minuten Gehpause.

3. Tag:Sechsmal fünf Minuten locker joggen, dazwischen je zwei Minuten Gehpause.

5. Tag:Fünfmal sechs Minuten joggen, dazwischen je drei Minuten Gehpause.

7. Tag:Viermal acht Minuten locker joggen, dazwischen je drei Minuten Gehpause.

9.Tag:Dreimal zehn Minuten locker joggen, dazwischen je vier Minuten Gehpause.

11. Tag:Zweimal 15 Minuten locker joggen, dazwischen vier Minuten Gehpause.

13. Tag:Es ist so weit: 30 Minuten Joggen am Stück!

 

Achtung, ich sag’s gleich vorweg: Das Program mag für einen 20-jährigen Menschen realistisch sein. Einem 40-jährigen Sportabstinenzler ist Frust programmiert. Ich habe das Training deshalb für mich angepasst und siehe da: Ich bin nach 4 Wochen soweit, meine 30 Minuten zu laufen, ohne Muskelkater, ohne Krämpfe und nicht am Ende meiner Kräfte. Ich werde in den nächsten Tagen locker eine Minute pro Trainingstag anhängen können.

Mein Geheimnis:

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Neue Funktion auf meiner Webseite, Weltneuheit!

Die Geschichten nicht nur lesen, sondern auch riechen!

Stellen Sie sich vor, sie lesen eine Geschichte aus dem Dorfladen  und riechen dazu den Kaffee, die Schokolade oder das aufdringliche Parfum der Kunden!

Ab heute gibt es diese Funktion auf www.wortsucht.ch!

Keine Investition, geringe Anforderungen an den Computer!

Alles, was es braucht, ist ein Stereolautsprecher oder alternativ ein Kopfhörer!

Jetzt gratis registrieren, Lautsprecher aufdrehen und eine neue Dimension von lesen erleben!

Zum registrieren, hier klicken:

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Anmerkung: Getestet mit Internetexplorer, Google Chrome, Firefox und Safari! Bald auch für iphone und Handy erhältlich!

Der Betreiber der Webseite übernimmt keine Gewährleistung für das Funktionieren der Applikation und behält sich das Recht vor, jederzeit den Service ohne Angabe von Gründen einzustellen!

© www.wortsucht.ch 1. April 2010

Warten

Mrz 26

Ich bin gespannt. Die halbe Welt wartet auf die Freilassung von Max Göldi. Namhafte Politiker setzten sich in den vergangenen Monaten für den Schweizer ein. Erfolglos.

Max Göldi wurde in Libyen zu 4 Monaten Haft verurteil.

Ich bin sehr gespannt! Nein, nicht, wann Max Göldi endlich freigelassen wird … ich bin gespannt, welcher Politiker dies als seinen persönlichen Erfolg verbuchen will! Kandidaten gibt es viele, das Karussell  dreht sich … Deutschland? Frankreich? Die UNO? Oder am Ende doch Italien? Wir werden es sehen …

Apropos: Max Göldi wird bereits über ein Jahr in Libyen festgehalten. Seine viermonatige Haftstrafe hätte er eigentlich schon lange hinter sich. Es könnte als durchaus sein, dass er wegen Haftverbüssung einfach so entlassen wird … Naja, dies wird die Politiker wahrscheinlich nicht hindern, es als ihren Verdienst zu betrachten …   

Ich auch! Ja, ich musste es auch haben … das iPhone. Wie lange habe ich nun gehört: “Du mit deinem Windoofs- Handy …” iPhone, Businesshandy und eierlegende Wollmilchsau. Die erste Enttäuschung: Kaffee macht es nicht …

Und jetzt? Ja, ich gebe es zu: Es ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen! Kein Wunder; man kann ja auch nicht wirklich etwas machen damit … ausser man hat eine Applikation dazu heruntergeladen. Davon gibt es viele, gute und weniger gute. Wirklich für jedermann.

Einige Funktionen musste ich suchen. Ganz banale Dinge.

Heutige Erkenntnis: Wenn du eine Funktion nicht findest, so wird es sie nicht geben. Aber das ist so beabsichtigt.

Tante Google hilft immer wieder …

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Wer kennt es nicht, das dumpfe Gefühl am Tag vor einer Prüfung? Man sitzt da, nimmt sich Zeit, noch einmal alles durchzulesen, was man während den letzten drei Monaten bereits X-Fach durchgelesen hat. Die Gedanken schweifen ab. Etwas essen, etwas trinken … habe ich wohl an alles gedacht? Traubenzucker, Stifte … ja.

Ich sollte jetzt lernen und nicht schreiben … aber, bringt es überhaupt noch etwas, wenn ich jetzt lerne? Sicher, für die Nerven ist es gut … immerhin habe ich so das Gefühl, etwas für die Prüfung getan zu haben …

Eigentlich müsste ich mir keine Sorgen machen: Die Prüfung ist Firmenintern, kann, falls Notwendig, wiederholt werden. Ausserdem schaffen die meisten Teilnehmer die Prüfung im ersten Anlauf. Meine bisherigen Prüfungen habe ich mehrheitlich sehr gut überstanden. Aber – wenn die Glückssträhne jetzt abreissen sollte?

Aber wie sagte mein Fahrlehrer vor der Motorbootprüfung? “Mach dir bloss keine Sorgen, das haben schön dümmere geschafft … und ausserdem: Solltest du trotzdem durchfallen, was soll’s; tut nicht weh, ist kein Weltuntergang und wenn du’s erst beim zweiten Mal schaffst, fragt auch niemand mehr danach!” Wie wahr – und dennoch: Heute ein schwacher Trost … Naja, auch diese Prüfung habe ich im ersten Versuch geschafft …

Mein Ordner liegt offen neben mir. War der immer schon so dick? Ja, klar … ich habe ihn ja selbst angelegt … und all diese Seiten bereits gelesen. Ich darf vertrauen, dass doch einiges davon hängen blieb …

Uff, etwas von der Seele geschrieben … jetzt noch einen Kaffee

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Fünf Jahre waren wir zusammen … und nun bist du gegangen! Wie schön waren die Stunden mit dir; so manchen Genuss hast du mir bereitet. Mich aufgewärmt an kalten Tagen, mir manche Mahlzeit ersetzt. Den Abend abgerundet und  sogar meine Gäste bewirtet. Ja, Höhen und Tiefen haben wir zusammen erlebt. Und ich habe dich gepflegt und gehätschelt … doch deine Krankheit wurde immer schlimmer …

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Wir feiern: 1 Jahr Wortsucht! Heute vor einem Jahr habe ich die Webseite mit meinen Gedanken gestartet; über 150 Geschichten sind dazugekommen, Details wurden verbessert und Zusatzfunktionen hochgeladen.  

Ohne Leser – kein Erfolg!

Rund 6000 Seitenbesucher und über 50 000 Seitenaufrufe im ersten Jahr; das macht mich stolz und ich freue mich auf viele weitere Besuche!

Herzlichen Dank, euch allen!

Die artgerechte Haltung von Frauen ist in der heutigen Gesellschaft immer schwieriger! Stress, berufliche Belastung und immer grössere Anforderungen an den Mann machen die artgerechte Frauenhaltung zu einem echten Problem!

Deshalb hier die vier wichtigsten Haltungsregeln:

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Der Mensch ist eine Batterie. Oder noch besser: ein Akku, wieder aufladbar. Der Körper ist eine Hülle, ohne Innenleben zu nichts nutze (ausser vielleicht Dekoration in meinem Fall). Erst die Blutbahnen und die Organe machen uns zum Energiespeicher. Wir müssen regelmassig aufgeladen werden, durch Regeneration und mit Nahrung, organisch und geistig. Nur so funktionieren wir. Die Batterie existiert nicht um ihrer selbst willen. Eine Batterie gibt anderen Dingen Energie,Wärme, Antrieb oder Licht. Hilft, andere Batterien aufzuladen. Genau so sollten wir leben! Wir sind nicht auf der Welt, nur um auf der Welt zu sein. Wir sind Bestandteil eines Ganzen, soll andern die Energie geben die sie brauchen, sie unterhalten, wärmen oder den Weg leuchten. Und wenn wir dereinst nicht mehr aufladbar sind, so wäre es schön, kein Sondermüll sondern rezyklierbar zu sein …

Wie stellst du dir den Engel vor? Kindlich, mit blonden Locken? Oder hell scheinend, eine Lichtgestalt? Jemand, der dir zur Seite steht, dich in aller Not beschützt? Der die Hand über dich hält, wenn du im Regen stehst? Kann es sein, dass du den Engel in deinem Leben übersiehst, weil du ein Bild vor Augen hast, welches nicht deinem Engel entspricht?

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Ich erwarte nichts, nur ein bisschen. Vom Leben und überhaupt. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Geborgenheit, ein bisschen Ehrlichkeit, ein bisschen Verbindlichkeit, ein bisschen Anziehung, ein bisschen Gefühle, ein bisschen Verständnis, ein bisschen Intelligenz, ein bisschen Schönheit, ein bisschen Diva, ein bisschen Aschenputtel, ein bisschen Herz, ein bisschen Lachen, ein bisschen Prinzessin, ein bisschen Sportlichkeit, ein bisschen Faultier, ein bisschen Sternekoch, ein bisschen Burgerking, ein bisschen Engel, ein bisschen Teufel, ein bisschen Mensch, ein bisschen Sentimentalität, ein bisschen Optimismus, ein bisschen Mut … Kann es sein, dass ich ein bisschen zuviel erwarte?

Wortsucht.ch funktioniert ab sofort optimiert auf mobilen Geräten wie iphone, Smartphones und so weiter! Ausprobieren!

Irrtum

Okt 17

Nun, wie soll ich sagen … ich habe mich geirrt … nein, besser gesagt: Ich kannte nicht alle Details … Ich habe euch erzählt, wie ich meinen inneren Schweinehund losgeworden bin (Sieg!). Ich freute mich auf die neue Freiheit, keine Zwänge, keine Hemmungen … Ich stellte mir vor, nicht nur meine innere Handbremse gelöst zu haben, sondern zusätzlich einen Turbolader aktiviert zu haben. weiter lesen…

Sieg!

Okt 15

 Heute habe ich dich besiegt! Endgültig! Ich weiss nicht, wie lange du mein Begleiter warst; irgendwann im Kindergartenalter habe ich mich von dir beeinflussen lassen – vielleicht schon früher … Du warst jederzeit bei mir, hast mich beraten wenn ich nicht weiter wusste … In den letzten Jahren musstest du öfters Rückschläge einstecken. weiter lesen…

Nichts erwarten heisst, nicht enttäuscht zu werden… Ich glaube aber, dass man das gar nicht kann. Irgendeine Erwartung oder zumindest Hoffnung hat man immer. Ob im Restaurant, beim Date oder beim Lesen; man erhofft sich immer etwas. Und sei es nur, dass die Geschichte einen bestimmten Verlauf nimmt oder das Essen so schmeckt, wie man es sich vorgestellt hat. weiter lesen…

Wieder einmal wurde ich angegiftet, weil mir das Kriterium “Schönheit” wichtig ist; ich sei oberflächlich … ein Mann eben … Innere Werte seien wichtiger … Schönheit ist vergänglich …das bekannte Lied.
Ist das wirklich oberflächlich? Ich glaube nicht; nein, ich weiss, dass es nicht oberflächlich ist (glauben bedeutet: annehmen, vermuten, meinen). weiter lesen…

Mein Lebenslauf zeigt viele Stationen und Funktionen. Mein Leben hat seinen Lauf genommen, so scheint es…
Der Schein trügt: Ich habe mein Leben immer selbst in die Hand genommen und meinen Weg gesucht, einen Weg der vorwärts trägt, manchmal von der Ideallinie abgewichen ist, aber immer wieder an mein Ziel führte.
Ich trage immer zwei Koffer mit: einen Vollen – mit Erfahrung und Wissen. Und einen Leeren. Diesen fülle ich auf dem Weg mit Eindrücken und Erlebnissen. weiter lesen…

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