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Kategorie: iphone

Meine App fürs Jogging! RunKeeper Pro ermöglicht mir, mein Trainingsprogram zusammenzustellen und akustisch anzuleiten. Beispiel: 6 Minuten laufen, 3 Minuten gehen, fünf mal wiederholen.

Das erstellen eines Workouts ist simpel einfach. Über das GPS Signal wird automatisch die zurückgelegte Strecke aufgezeichnet und die Geschwindigkeit ermittelt. Wahlweise kann man sich in regelmässigen Zeitabständen oder  Distanzen die aktuellen Daten mitteilen lassen. Zudem kann man die Musiksammlung und die Playlisten von iPod verwenden. Am Ende des Trainings erhält man eine Übersicht über den Trainingsverlauf und die zurückgelegte Strecke. weiter lesen…

Allen Unkenrufen zum Trotz: Ich jogge immer noch regelmässig! Zwei mal pro Woche.

Und: Ich mag immer mehr und immer weiter! Und ich habe 2 Kilo Gewicht verloren, innerhalb von 2 Wochen, ohne auf gutes Essen zu verzichten und Süssigkeiten geniesse ich immer noch.

Meine bisherigen Erkenntnisse:

Jogging braucht lediglich Zeit und gute Schuhe!

Gute Joggingschuhe kosten etwa gleich viel, wie ein halbes Jahr Fitness- Center!

Das iPhone ist mit einer guten App ein toller Trainingsbegleiter!

Motörhead ist ein schlechter Trainingsbegleiter.

 

Ich trainiere jetzt mit RunKeeper. Nebst dem geführten Trainingsprogram kann ich dort eine beliebige Musiksammlung laufen lassen. Das finde ich toll. Naja, mit einer Einschränkung: Wenn der Musikgeschmack derart breit gefächert ist, wie meiner, so kann das ein Problem werden.

Ich stellte also auf “All Music” und lief los.

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Aller Anfang ist schwer, ein bekanntes Sprichwort. Damit tröste ich mich schon lange über den Beginn meines Lauftrainings. Oder vertröste …

Heute ist es nun soweit. Mein Trainingsplan steht, 8×3 Minuten laufen, jeweils 2 Minuten Gehpause dazwischen. Entsprechend Musik auf das Iphone gepackt, sportliche Kleidung angezogen und Turnschuhe … öhm … ich weiss, dass ich welche besitze. Schliesslich finde ich sie auch und naja … keine Ausrede mehr …

Die ersten drei Minuten sind einfach. Ziemlich. Schliesslich finde ich die Playliste, welche ich angelegt hatte und ich beginne zu laufen. Drei Minuten. Und als das Dreiminutenstück zu ende ist, startet es gleich wieder, anstatt mit dem Zweiminutenlied die Gehpause anzuzeigen. Egal. Meine Pausenzeit verbringe ich am Gerät und schliesslich kann ich die Wiedergabeliste wieder starten. Und meinen Lauf fortsetzen.

Schwere Beine, Augenbrennen vom Schweiss und Kampf mit Frottiertuch und Ohrstöpseln prägen meine zweite Dreiminutenphase.

Endlich folgte die zweite Gehpause. Während dieser überlege ich mir, welchen Weg ich wohl nehmen könnte. Vom Quartier weg oder gleich wieder in die Wohnung? Nee … so einfach gebe ich nicht auf. Übel nur, dass die Gehpausen immer so schnell vorbei sind und ich wieder rennen muss.

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iPad

Jan 30

Nach der vorangekündigten Ankündigung, kam nun der Paukenschlag zum neuesten Apple-Streich. IPad. Darauf hat die Welt gewartet. Endlich ein Gerät, welches tragbar ist und die Möglichkeit bietet, im Internet zu surfen, Mails zu empfangen oder Bilder zu betrachten. Darauf habe ich schon so lange gewartet. Vorbei ist die Zeit, wo ich statt auf dem iPhone an den Computer musste, um dies alles zu tun.

Wenn ich mir das so genau überlege …eigentlich ist die Tastatur der einzige Grund, warum ich den PC brauche – und genau so eine hat das Teil nicht …

Wir werden sehen – vermutlich bin ich dagegen und brauch’s nicht – bis mich mein Umfeld davon überzeugt, nicht ohne iPad leben zu können. Und bis es soweit ist, muss das gerät erst mal bewilligt werden. Genau dies kann man im Kleingedruckten lesen:

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Manche Dinge sind so sinnlos, wie ein Rauchmelder im Raucherraum!

Nein, nicht mein iPhone! Aber da dieses Teil ja hauptsächlich von App’s (und Apple vom Verkauf der App’s) lebt, habe ich nach weiteren, nützlichen Programmen gesucht. Was man da nicht alles findet … tss … Nein, ich meine nicht die japanischen Obenohnemädchen mit exotischen Namen wie: Barbara, Doris oder Melanie …

Das Meiste (aus meiner Sicht) sind Spielsachen … ja, klar, die Obenohnegirls auch … Oder wer kauft schon eine virtuelle Coca Cola …? Ich würde ja nichts sagen, wenn man die Werbung gratis herunterladen könnte, aber bezahlen??

Spannend fand ich aber die Applikation, um das iPhone in eine Überwachungskamera zu verwandeln.

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Ja, genau das findet man im Internet! Antworten auf alles. Tante Google fragen und bestimmt gibt es irgendwo ein Forum, welches Hilfe und Rat in Form von Antworten anderer Benutzer gibt.

In Aquaristikkreisen gilt die Regel: Frage 10 Aquarianer und du bekommst 20 unterschiedliche Lösungen.

Dabei ist es ganz einfach. Die ersten fünf Einträge im Forum gehen in Richtung: “Eigentlich habe ich auch keine Ahnung, aber ich gebe mal meinen Kommentar zum Thema ab!”

Die nächsten 12 Einträge behandeln das Thema: Uns fehlen Informationen! In der Aquaristik braucht man Wasserwerte, Besatz und Beckengrösse. In EDV und Handyfragen Betriebssystem, Prozessor und Konfigurationsdaten. Geht es ums Auto, so muss man Fahrgestellnummer und Herstellungstag des Fahrzeugs kennen und wenn es ums Kochen geht werden Fragen nach Herdplatte und Poduktionsverfahren des Rohprodukts gestellt …

Und dann? Irgendwann stellst du fest, dass niemand mehr Antworten gab und das Thema vor 2 Jahren geschlossen wurde …

Ach ja: Meine Probleme mit dem iPhone habe ich alle(!!!) lösen können … selbst … ohne Forum …

Ich auch! Ja, ich musste es auch haben … das iPhone. Wie lange habe ich nun gehört: “Du mit deinem Windoofs- Handy …” iPhone, Businesshandy und eierlegende Wollmilchsau. Die erste Enttäuschung: Kaffee macht es nicht …

Und jetzt? Ja, ich gebe es zu: Es ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen! Kein Wunder; man kann ja auch nicht wirklich etwas machen damit … ausser man hat eine Applikation dazu heruntergeladen. Davon gibt es viele, gute und weniger gute. Wirklich für jedermann.

Einige Funktionen musste ich suchen. Ganz banale Dinge.

Heutige Erkenntnis: Wenn du eine Funktion nicht findest, so wird es sie nicht geben. Aber das ist so beabsichtigt.

Tante Google hilft immer wieder …

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