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Kategorie: dENKmAL

Wenn man sich bewusst ernähren will, ist es wichtig zu wissen, welche Nährwerte ein Produkt hat. Deshalb finde ich es gut, wenn die Angaben möglichst ausführlich aufgedruckt sind. Diesen Trend hat die Industrie erkannt und informiert immer detaillierter. Aber wie üblich, wenn etwas “In” ist, wird es irgendwann übertrieben.

Ich störe mich sehr an den Portionenangaben! Ich will eine Angabe für 100 Gramm! Nur so kann ich die Produkte vergleichen!

Beispiel:

Frühstücksflocken, eine Portion, 30 Gramm, 171 kcal, 13g Zucker, 2.5g Fett.

Vollkornkekse: Eine Portion, 4 Stück, ca. 33g, 146 kcal, 7g Zucker, 6g Fett.

Und jetzt? Was soll das?

Klar, irgendwo finde ich immer die Angaben auf 100g.

Frühstücksflocken, 100 Gramm, 374 kcal, 77g Zucker, 1.5g Fett.

Vollkornkekse: 100 Gramm, 441 kcal, 20g Zucker, 17g Fett.

Na also, die Kekse haben mehr Kalorien als die Flocken, aber weniger Zucker – und mehr Fett.

Aber was fällt auf? weiter lesen…

Schon mal an einem nassen Hund gerochen? Und schon mal nassen Wald? Der Unterschied könnte nicht grösser sein! Als ich heute Mittag durch den Wald lief, viel mir auf, wie vielfältig die Gerüche im frisch gewaschenen Wald doch sind. Lehmige Erde, Tannenharz, Brombeerbüsche, Brennnesseln, Blumen und Sägespäne … Herrlich, so durchzuatmen und die Gerüche zu identifizieren. Nach dem Wald kam das Wohnquartier. Mittagszeit. Nicht weniger spannend: Es roch nach Gebratenem, nach Gewürztem, nach Verbranntem und nach Gebackenem. Manches Haus lockte, einige vertrieben mich … Ich lief weiter.

Menschen begegneten mir, fuhren nach Hause, zum essen … wenn die wüssten, was sie erwartet …

Vergleichbar mit einem Happy Meal – viele Kinder freuen sich am Spielzeug … und manche Jungs erhalten Puppen. Ich wünschte ihnen jedenfalls einen guten Appetit und grinste innerlich …

Der Regen hatte wieder begonnen und kurz vor meiner Wohnung ein Hund. Ein nasser Hund. Und ich wünschte mir den Wald zurück … oder wenigstens das Wohnquartier. 

Über Drogenpolitik kann man bekanntlich endlos diskutieren. Und dass ein Politiker mal eine aufsehenerregende Aussage macht, ist auch nicht neu.

Der Tessiner FDP-Ständerat und Schweizer Europaratsabgeordnete Dick Marty hat sich für eine weltweite Freigabe von Drogen ausgesprochen. Das Drogenverbot habe "in eine totale Pleite geführt", sagte er in einem Interview mit dem österreichischen "Kurier" vom Freitag.

Ich finde den Vorschlag toll! Schliesslich würde man mit dieser Massnahme gleich eine zweite Fliege schlagen:

Die kalabresische Mafia ist schon lange hierzulande tätig. Bedenken des Bundesamts für Polizei, wonach die Kriminellen vermehrt in die Schweiz kommen könnten, sind nach der jüngsten Offensive der italienischen Carabinieri aktueller denn je.

Wenn nähmlich die Drogen nicht mehr verboten wären, so wären die Geschäfte der Mafia automatisch nicht mehr illegal und somit die ‘Ndrangheta als Firma und nicht als Gefahr zu betrachten!

Man könnte es vergleichen mit der kürzlich veröffentlichten Bevölkerungsstatistik von Zürich: Der Ausländeranteil habe im vergangenen Jahr abgenommen. Zugenommen haben lediglich die Einbürgerungen … Schon klar: Wenn ich aus einem Ausländer einen Schweizer mache, habe ich einen Ausländer weniger und einen Schweizer mehr.

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Sie sind schon ein besonderes Volk, unsere Walliser. Bekannt für Wein, Berge und Sonne. Die ideale Ferienregion. Und kürzlich um eine Attraktion reicher: Wölfe!

Nun, über die Walliser muss man eines wissen: Seit geraumer Vorzeit sind sie geschickte Jäger. Später haben sie es als Hirten versucht. Im Laufe der Jahre haben sie ihr Hirtendasein optimiert: Sie können die Tiere unbeaufsichtigt einen Sommer lang in den Bergen laufen lassen und erhalten Subventionen dafür. Und sollte sich mal ein Raubtier über ein unbeaufsichtigtes Schaf oder Rind hermachen, so wird er dafür entschädigt. Besser geht’s nicht. Einziges Problem: Sie schaffen es nicht, ihre Herden zu schützen (naja, in Anbetracht der Ausgangslage auch wenig verwunderlich). Der Wolf ist einfach zu unberechenbar und taucht irgendwo auf. Mal hier, mal da.

Und nun dies: Rund eine Woche nachdem ein Wolf zum Abschuss freigegeben wurde, prangt er auf allen Tageszeitungen. Blattschuss. Sofort tot. Einfach so.

Für mich ist es klar: Die Walliser sind bessere Jäger als Hirten!

Vermutlich wird sich dieses Problem auch von selbst lösen. Sobald es keine Subventionen mehr gibt für unbeaufsichtigtes Vieh, werden sich die Walliser bestimmt ein neues Geschäftsmodell einfallen lassen … vielleicht Tourismus? Wolfwatching? Jäger begleiten die Touristen zu den Wölfen!

Aber bis dahin ist noch ein weiter weg … vielleicht solltet ihr schon mal ein paar Wölfe leben lassen …

Ich mach es kurz: Wer hat Spanien als einzige Mannschaft geschlagen?? Ja, klar: Die Schweiz! Wir sind Weltmeister Plus! Wir haben den Weltmeister geschlagen, wir sind die Grössten!! Danke Spanien!

Ich habe gehört, die Schweiz hat gewonnen … gegen Spanien. Naja, das nenn ich jetzt mal eine Überraschung … auch als Nichtfussballfan kann ich mir eine gewisse Freude nicht verkneifen.

Allerdings mache ich mir jetzt richtig Sorgen: Wieviele Millionen müssen wir wohl nun an Spanien bezahlen? Welcher Bundesrat muss jetzt in Madrid antraben? Sich entschuldigen? Oder werden jetzt die Schweizer in Spanien verhaftet und wegen “Einreisevergehen” verurteilt?

Ich befürchte grössere Probleme …

Und stellt euch mal vor … die Schweiz würde Weltmeister … die ganze Welt gegen uns und nicht nur die Halbe? Liebe Fußballnationalmannschaft: Haltet euch ein wenig zurück, bitte …!

Manchmal sagen Menschen Dinge, ohne zu überlegen, wie sie es sagen. Und dies führt dann dazu, dass der Zuhörer etwas anderes versteht. Die Nachricht entsteht beim Sender. Die Botschaft beim Empfänger.

Vielleicht erwarte ich zu viel; aber von einem Radiomoderator erwarte ich mehr als vom Stammtischproleten. Und deshalb hat mich die Moderation zum Eröffnungsspiel der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika echt enttäuscht.

Zitat: “Das Eröffnungsspiel wird überschattet durch die Abwesenheit von Nelson Mandela!”

Halloooo?? Ein Spiel wird überschattet, weil eine berühmte und zugegebenermassen für dieses Land sehr wichtige Persönlichkeit nicht anwesend ist?

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“Du alter Schlüssel!” Wie würde wohl deine Partnerin, oder Partner reagieren, wenn du zu ihr “Du alter Schlüssel” sagst?

Seien wir mal ehrlich. Mir fällt spontan ein grober, dicker und rostiger Schlüssel ein …  brachial …

Aber, die Geschichte hinter diesem Kosewort ist eine Andere; sie basiert auf einem Märchen der Gebrüder Grimm, die zwölf Jäger, 1850 veröffentlicht.

Der König meinte seinem lieben Jäger sei etwas begegnet, lief hinzu und wollte ihm helfen, und zog ihm den Handschuh aus. Da erblickte er den Ring, den er seiner ersten Braut gegeben, und als er ihr in das Gesicht sah, erkannte er sie. Da ward sein Herz so gerührt, daß er sie küßte, und als sie die Augen aufschlug, sprach er ‘du bist mein und ich bin dein, und kein Mensch auf der Welt kann das ändern.’ Zu der andern Braut aber schickte er einen Boten, und ließ sie bitten, in ihr Reich zurückzukehren, denn er habe schon eine Gemahlin, und wer einen alten Schlüssel wiedergefunden habe, brauche den neuen nicht.

Aber heute im digitalen Zeitalter? “Du bist mein Transponder!” … mal sehen, ob sich das das durchsetzt …

Friederich hatte gerade seinen Morgenrundgang durch das Haus gemacht. Es war alles wie immer. Er setzte sich ans Fenster, wie immer. Sein Leben verlief ruhig und Friederich hatte die Freiheit, seinen Tagesablauf nach seiner Vorstellung zu gestalten. Keine finanziellen Sorgen, täglich genug zu Essen. Etwas mehr als genug, wie der Arzt anlässlich der letzten Untersuchung feststellte. Friederich war das egal.

Er schaute durch die Fensterscheibe nach draussen. Nein, an diesem Tag war nicht alles, wie immer. An diesem Tag sah er sie zum ersten mal. Die neue Nachbarin. Ein Traum. Lange, schwarze Haare, blaue Augen. Eleganter hatte Friederich sein Leben lang noch kein weibliches Wesen die Strasse entlang gehen sehen.

Von nun an beobachtete er sie jeden Tag.

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Inge hasste das Geräusch. Warum konnte Horst seine Nüsschen nicht einfach in der Hand halten? Ständig klaubte er in der Blechdose nach weiteren Erdnüssen. Ohne hinzusehen. Seine Augen hingen an der Mattscheibe. Fussball. Wie öde.

Inge strickte. Horst hasste das Geräusch. Ständig klapperten die Nadeln, einzig unterbrochen durch das rascheln des Papierbeutels, in welchem sie das Garn aufbewahrte.

Jeden Abend das gleiche.

Die Fussballer jubelten, küssten sich. Es waren die Falschen. Horst wäre sauer geworden, hätte er nicht bereits vor einer Stunde die Augen geschlossen.

Sabber lief aus seinem Mund und tropfte auf sein Trägerleibchen. Biergeruch.

Inge strickte weiter.

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Warum machen wir immer alles so kompliziert? Dabei ist die Lösung doch so einfach! Statt über Burkaverbote zu diskutieren und Fanatiker zu mobilisieren sollten wir das tragen von Burkas obligatorisch machen! Für alle.

Kinder würden nicht mehr ausgegrenzt, weil sie die falschen Marken tragen! Und das Thema Schuluniformen wäre auch vom Tisch. Burkas für alle!

Und was würde uns alles erspart: Keine hässlichen Menschen mehr zu sehen, niemand wäre mehr schlecht oder unpassend angezogen. (Naja, auch schöne Dinge würden wir nicht mehr sehen … aber das wäre wohl der Preis dafür …)

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Weltausstellung in Shanghai 2010. Die Schweiz wirbt als ökologisches Tourismusland. Mit einem Betonparkhaus. Und obendrauf ein Sessellift. Naja, um den ökologischen Fortschritt der Schweiz noch besser zu dokumentieren, hätte man noch eine Schneekanone montieren sollen und dadurch die 4 Minuten-Sesselbahnfahrt noch etwas abwechslungsreicher gestaltet.

Die ursprünglich geplante Blumenwiese wurde aus Kostengründen auf zwei kleine Blumenbeete reduziert. Vielleicht hätte man nebst einer Betonfirma als Hauptsponsor auch den Gärtnerverband verpflichten sollen …

Eines der Highlights des Schweizer Pavillons: Die Aussenministerin in Lebensgrösse.

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Wieder mal ist es cool, bio zu sein! Oder öko zu fahren.

Es gibt bekanntlich Dinge, die ich nicht ausstehen kann … eines davon ist: Wenn Menschen predigen, was gut für mich sei und erwarten, dass ich gleiches tue …

Muss ich bio sein, um ein guter Mensch zu sein? Oder bin ich ein Sünder, wenn ich konventionell produzierte Waren kaufe? Oder bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich ein Produkt mit zuviel Zucker und Fett kaufe?

Wie wär’s denn mit einer neuen Kennzeichnung? Zum Beispiel:Vernünftig!

Biohonig aus Honduras ist jedenfalls aus meiner Sicht weniger ökologisch als ein konventionell produzierter aus dem Inland!

Oder warum soll ich ein Elektroauto fahren?

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“Papi, ich brauche die Strohhalme zum Basteln!”

“Och, nein, nimm doch etwas anderes zum Basteln, sonst haben wir nächstes Mal keine mehr, wenn wir sie zum trinken brauchen …”

“Haha, witzig! Und nächstes Mal, wenn ich einen zum trinken will, sagst du: Nein, trink aus dem Glas!”

Hmm …

“Geh nicht so nah ans Wasser, sonst fällst du hinein!”

“Aber Mama, hier hat es ein Geländer, hier kann man nicht reinfallen!”

“Ja, hier nicht, aber wenn es mal keine Abschrankung hat, könntest du reinfallen …”

Für die Kinder ist es wirklich nicht einfach, die Erwachsenen zu verstehen … und wir wundern uns, wenn sie sich nicht so verhalten, wie wir es erwarten …

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Die Telecomanbieter Sunrise und Orange möchten heiraten. Um zusammen mächtiger zu werden. Zusammen wären sie auf einen Marktanteil von 40% gekommen. Anders als im Ausland ist: Die restlichen 60% hat Swisscom fest in der Hand.

Nun wurden die beiden Heiratswilligen zurückgepfiffen. Marktbeherrschende Stellung, kein Wettbewerb, so die Begründung der schweizerischen Wettbewerbskommission (Weko).

Fakt ist heute:

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Wie Pilze schiessen sie aus dem Boden! Das ganze Land wird überzogen. “Wir brauchen diesen Turm! Ohne gibt es keine Verbindung zu unserem Anbieter!” Wir kennen die Sprüche zur Genüge … Und bei jedem Baugesuch werden die Einsprachen aus der Bevölkerung mehr und mehr. Die Türme passen nicht ins Landschaftsbild, das ist klar. Aber wenn wir mit anderen Menschen in Verbindung kommen wollen, werden wir sie wohl oder übel erlauben müssen. Abstimmung hin oder her …

Wie? Warum Minarett? Ich dachte an Mobilfunkantennen …

Und sie bewegt sich doch …! Nein, nicht die Erde (doch, diese auch), aber ich meine die SP! Für alle, die noch weniger von Politik verstehen als ich: Das ist die Partei, welche es gut mit den Menschen meint und daran glaubt, dass ein Reicher auf seinen Reichtum verzichtet, um einen Armen arm bleiben zu lassen …

Aber ich bin ja bekanntlich unpolitisch und kenne mich nicht aus.

Heute aber im Radio eine tolle Aussage zum Thema: Die SP hat ein neues Parteiprogram! "150 Jahre Kapitalismus haben zu dem geführt, was wir in den letzten 3 Jahren erlebt haben! Deshalb braucht es die SP mit einem neuen Parteiprogram!” Ich weiss nicht, wer der Sprecher war. Eigentlich egal. Und ich mag auch nicht beurteilen, ob die SP eine gute Partei ist oder nicht.

Aber ein Gedanke lässt mich nicht los: Die SP ändert ihr Parteiprogram, der Kapitalismus nicht.

Die vergangenen 40 Jahre Lebenserfahrung haben mich zu folgender Erkenntnis geführt: Wenn etwas funktioniert, mache ich so weiter. Wenn etwas erfolglos bleibt, muss ich etwas verändern. Dieses Prinzip wird übrigens auch in der Wirtschaft so angewendet …

Allerdings: Auch die Erde dreht sich seit Jahrtausenden erfolgreich um die eigene Achse …

Gugus? Dada! Hände vor die Augen, verschwunden. Hände weg, wieder da! Alle kleinen Kinder kann man mit diesem Spiel verzücken …

Die katholischen Kirchen verzeichnen eine Zunahme von Austritten, seit sich immer mehr Missbrauchsopfer melden und täglich neue Übergriffe bekannt werden.

Liebe Katholiken: Genau wie beim Kinderspiel mit dem Augen zudecken, verschwinden die Tatsachen nicht, wenn man die Augen schliesst! Wenn man aus der Kirche austritt, wird man nicht automatisch unschuldig … (Wohlbemerkt: Wer nichts unrechtes getan hat, keinen Missbraucher versteckt oder geschützt hat, ist aus meiner Sicht nicht schuldig!)

Und nun, aus der Kirche ausgetreten … ihr solltet aber wissen: Auch ausserhalb der katholischen Kirche ist sexueller Missbrauch verbreitet …

Kürzlich hat sich ein katholischer Geistlicher zum Thema geäussert, nachdem ein Fall aus einem nichtkatholischen Heim bekannt wurde. Glücklicherweise sei nun nicht mehr ausschliesslich die katholische Kirche betroffen … Vielleicht sollte man diesem Mann erklären, dass ein Verbrechen ein solches bleibt, auch wenn es Andere ebenfalls machen!

Bestimmt wäre der Menschheit mehr geholfen, wenn jeder Einzelne nachdenken würde, hinschauen und hinstehen würde, und nicht einfach einem Mann nachlaufen und diesen als Unfehlbar betrachten würde …

Ach ja: Wem meine Gedanken nicht gefallen, der kann auch einfach die Augen schliessen … und schon bin ich weg …

Wenn ich mir diesen Titel betrachte, frage ich mich: Gibt es Gründe dagegen?

Seien wir mal ehrlich: Der Anteil an Deutschen, welche in Zürich leben, ist in etwa gleich gross, wie in jeder durchschnittlichen deutschen Stadt …

Und die Zürcher sind den Deutschen sehr ähnlich … genau, wie die Deutschen keiner will, will niemand die Zürcher …

Was liegt deshalb näher, als Zürich an Deutschland zu verkaufen (solange es nicht einfach besetzt wird). Endlich würde die Schweiz einmal profitieren  und angesichts der deutschen Staatsverschuldung würde es für unseren nördlichen Nachbarn keine Rolle spielen, ein paar Milliarden mehr auszugeben. Milliarden? Ok, Millionen … wie? Keine Millionen?

Jedenfalls: Lasst keinen aktuellen Bundesrat die Preisverhandlungen führen – sonst zahlen wir am Ende noch drauf …

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Ich wusste es! Eine Glatze hat mehr Gutes, als immer angenommen wurde!

Glatzen schützen gegen Prostatakrebs

St. Louis – Geheimratsecken können auch ihr Gutes haben: Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der University of Washington School of Medicine gekommen. Männer, die schon mit 30 Jahren eine Glatze bekommen, erkranken weniger wahrscheinlich an Prostatakrebs.

nachrichten.ch vom 21.3.2010

Nicht ersichtlich ist aus dem Beitrag, ob eine Intimrasur die positive Wirkung noch zusätzlich verstärken würde …

Nun, da frage ich mich doch, was an der neuen head and shoulders Kampagne so toll sein soll … Erfolg ist Kopfsache …

Ich kann im Rampenlicht stehen, ohne auf die Schultern achten zu müssen! Ich verwende kein head and shoulders und habe trotzdem keine Schuppen! Das ist Erfolg! Erfolg ist wirklich Kopfsache …

Apropos: Schon bemerkt? Wenn ein Sportler eine Medaille gewinnt, dann hat er sie einfach gewonnen – verpasst er sie, so heisst es oft: haarscharf verpasst … Im Sport werden Haare öfter in Verbindung mit Misserfolg gesetzt …

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