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Archiv

Kategorie: Tiefflieger

Nun gut, über Werbung lässt sich bekanntlich streiten. Aber das will ich nicht. Ich will auch nicht beurteilen, ob das Paint Zoom Farbsprühsystem etwas taugt oder nicht. Wer bisher die nervige Werbesendung im Fernsehen verpasst hat, kann sie ruhig weiter verpassen. Oder im Internet nachschauen …

Jedenfalls wird für ein Farbsprühsystem geworben, welches Malerarbeiten ganz einfach macht. Ein Kompressor produziert Druckluft, welche die Farbe aus dem Farbbehälter zerstäubt. Und wie nennt man Dinge, welche mit Druckluft funktionieren? Richtig: Pneumatisch.

Und die Botschaft in der Paint Zoom Werbung? “Arbeiten wie die Profis! Selbst Profilackierer arbeiten aus Zeit- und Qualitätsgründen ausschliesslich mit hydraulischen Spritzpistolen!” Gennaaaauuuu …

Vielleicht bin ich nicht ganz auf dem Laufenden … und das Internet auch nicht … hydraulische Spritzpistolen habe ich jedenfalls noch nie gesehen … weiter lesen…

Was gibt es schöneres, als sich zu blamieren? Richtig: vor Publikum! Genau dies wird sich der junge Mann heute Mittag auch gedacht haben, als er mit seinem Opel Irgendwas Cabrio ankam. Vermutlich hatte er den ganzen Vormittag damit zugebracht, seinen schwarzen Wagen auf Hochglanz zu bringen. Aber, dazu ist der Sonntag ja schliesslich da. Scheinbar wurde er bereits erwartet und eine Gruppe junger Männer umringte ihn. Es waren Italiener, zusammen hatten die Männer mindestens 1 Kilo Gel in den Haaren und mindestens die Hälfte von ihnen trug eine Balkanfrisur. Dies tut nichts zur Sache, aber es soll aufzeigen: Diesen Männern war ansehen und aussehen wichtig. Deshalb wurden auch die Mädchen auf den Balkon gelockt und sie durften dem Geschehen auf dem Vorplatz beiwohnen.

Der Fahrer des Opels, welchen ich bisher noch nicht gesehen hatte, öffnete per Knopfdruck das Verdeck. Theoretisch. Oder so halbwegs.

Jedenfalls standen mindestens drei Autoexperten rund um das Dach, welches senkrecht in die Höhe ragte.

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Damals, als ich mein eigenes Geschäft übernahm, brauchte ich logischerweise eine Bankverbindung. Und weil im Ort keine Bank vorhanden war, eröffnete ich ein Konto bei der Postfinance.

Schnell war alles eingerichtet und bereits nach wenigen Tagen wollte ich die ersten Einnahmen aus dem Laden auf mein Konto einbezahlen. Ich weiss nicht mehr, ob es 8000.- oder 10000.- waren. Aber ich weiss noch, dass ich ein dreiseitiges Formular zugesandt erhielt, welches ich sofort auszufüllen hätte. Ich musste belegen, woher das Geld, welches ich einbezahlt hatte, kam. Geldwäschereivorbeugung. Ich sandte des Formular umgehend zurück, schliesslich drohte vorübergehende Beschlagnahmung des Geldes, sollte ich die Herkunft nicht korrekt deklarieren.

Meine Angabe: “Einnahmen aus Warenverkauf” waren nicht genau genug und es wurde telefonisch nachgefragt. Ich erklärte, dass ich bei der Kontoeröffnung bereits den Geschäftszweck: “Handel mit Lebensmitteln” angegeben hätte. Mein Handelsregistereintrag mit ebensolchem Wortlaut als Kopie lag bei. Schliesslich wurde mir geglaubt, dass das Geld auf legale Weise in meinen Besitz gelangte.

Nochmal zur Erinnerung: Ich beschreibe das Einzahlen von 8000.- oder 10000.- auf mein eigenes Geschäftskonto.

Und was dürfen wir jetzt der Presse entnehmen? Postfinance wird angeklagt wegen Geldwäscherei.

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Ferienzeit, Reisezeit. Die halbe Welt in Bewegung, die Strassen verstopft und allerhand sonderbare Gespanne unterwegs. Holländer mit unterdimensionierten Zugwagen und überdimensioniertem Anhänger. Naja, nicht nur Holländer … und jener gestern Morgen … Holländer aber das Verhältnis Zugfahrzeug/Anhänger war sehr ok.

Ich geb’s zu: Der Landrover Defender gefällt mir! Nicht dass ich so ein Fahrzeug kaufen oder gar fahren würde; der Nutzen dieses brachialen Fahrzeugs steht in keinem Verhältnis zur Energieeffizienz – jedenfalls in meinem Leben. Aber für einen Bergbauern, im steilen Gelände oder zum ziehen von schweren Lasten, jederzeit!

Eben. Vorne Defender, hinten ein tiefer Anhänger, Riffelblechrampe hochgeklappt, verchromte Radabdeckungen, Breitreifen. Ein Gespann für’s Auge. Die Ladung konnte ich von hinten nicht erkennen, logisch. Was passt wohl zu diesem Transporter? Harley? Ducati? Hayabusa? Oder ein paar Motocrossmaschinen?

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Waren das noch Zeiten, als ich im Kraftraum war. Mein Knackarsch in violetter Radlerhose ohne Polster. Meine Nikeschuhe direkt aus New York, selbstgekauft. Leuchtend rotes Trägershirt. Naja, damals war dies Mode.

Und Hanteln gestemmt, drei mal die Woche, mindestens. Was an Muskelmasse vorhanden war, war echt.

Und heute? Jünglinge auf Hitechgeräten, Oberarme aus der Ampulle, Waschbrettbauch vom Schönheitschirurgen …

Und da kommt mir doch ein Zwanzigjähriger entgegen und erzählt mir, dass er auf der Hantelbank 130 Kilo hält. Nein, kein Schreibfehler: nicht drückt, sondern hält.

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Mitten im Leben, in Deutschland. Zwei Teenies wollen ausziehen, weil es sie nervt, dass sie das Zimmer aufräumen sollen. Soweit die Ausgangslage.

Bedingung, damit der Auszug bewilligt wird: Die beiden Mädchen müssen bei einer Freundin der Mütter lernen, wie man putzt und kocht. Die Freundin: mindestens Feldweibel …!

Naja, die Zeiten haben geändert … meine Generation hat das (über)leben im eigenen Haushalt noch bei der Mutter gelernt … aber was soll’s … die beiden Mütter sind in meinem Alter und scheinbar können sie es auch nicht …

Feldweibel will, dass die Mädchen eine Glastüre putzen. Ich brauche wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass sich die Auszubildende sehr unbeholfen anstellte …

Feldweibel nervt sich und entreisst dem Mädchen die Sprühflasche. “So geht dass doch nicht!” brüllt sie rum. Und dann: “Ich zeige dir mal, wie das geht!”
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Ich hatte bereits geschlafen, als sie in mein Schlafzimmer kam. Ich hatte sie nicht bemerk. Lautlos näherte sich sich mir. Zärtlich berührte sie meinen Nacken. Meinen Rücken. Im Halbschlaf drehte ich mich. Da war doch was? Nein, ich musste geträumt haben …

Wieder begann sie ihr Spielchen. Sie berührte meine Stirn, leise summte sie mir ins Ohr …

Sie berührte meinen Körper immer wieder, fein und zärtlich, überall.

Langsam wurde ich wach. 3 Uhr? Ok … das Spielchen mache ich mit …

Sie sass auf meinen Bauch, ihre Lippen berührten mich. Und gerade als sie zustechen wollte, habe ich sie platt gemacht … ich hasse Mücken!

Ein verregneter Sonntag, ideal zum rumhängen und fernsehen. Und was seh’ ich da? Deutschland räumt auf!

Zuerst eine Sendung über die deutsche Wirtschaft. Oder besser gesagt, über deutsche Erfolgsgeschichten. Mercedes, Kärcher und viele weitere. Firmen, welche (so der Bericht) in Deutschland produzieren und sich immer verbessern. Hohe Qualität und erfolgreich im Ausland.

Und Ausland ist gerade das Stichwort für die Sendung am Nachmittag. Deutschland schickt die dümmsten Bürger mit einem Kamerateam ins Ausland. Für immer. Mutter und Tochter zum Beispiel in die Türkei. Zusammen mit dem Freund der Tochter eröffnen die beiden ein Restaurant. Also theoretisch. Denn: Ahnung von Gastronomie haben alle nicht. Oder vom Kochen.

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Ankunft im Hotel. Die Kinder sind begeistert! Schaukelstuhl, Wasserkocher, Kühlschrank. Und im Wandschrank sogar eine Mikrowelle! Toll. “Da kann ich mir ja gleich eine Milch warm machen!” “Ja, das kannst du!”

Die Kleine giesst sich ein Glas ein und stellt es in die Mikrowelle. “Wie lange muss ich?” “Zwei Minuten!”

“Diese Mikrowelle ist sehr modern, da kann man die Zahlen über Tasten eingeben! So cool …”

5 Minuten später. “Papa, ich kann die Mikrowelle nicht öffnen!”

Hmmm … In Zimmer 302 würde ich künftig den Tresor nicht mehr benutzen … könnte sein, dass ein Glas mit saurer Milch drin steht …

Schon klar: Wir verwenden heute viele Worte, welche wir aus einer Sprache entnehmen und gar nicht wissen, was sie wirklich bedeuten.

Scheinbar geht es auch Anderen so. Beim Nachschlagen von “Awesome” bin ich auf folgenden Text gestossen:

image

Liebe Isabelle: Es freut mich sehr, dass du dich für Worte interessierst und dass du offenbar sogar verschiedene Wöterbüchern gelesen hast. Aber mein Tipp: Versuchs doch zuerst mit Deutsch, bevor du dich um Englisch kümmerst!

Öhm … Meine Schreibfehler sind natürlich gewollt und dienen der Unterhaltung …

Der Dümmste in der Familie wird Bäcker! So das alte Sprichwort. Und ich darf das sagen; schliesslich habe ich selber diesen Beruf gelernt.

Naja, es ist nicht immer ganz einfach, Dinge zu verstehen und manchmal liegt es auch am Besteller. Warum muss man auch ein Ruchbrot mit dem Text: 30 Jahre bestellen …

Wie auch immer, das Produkt sah nun so aus:

brot

Dummer Bäcker! Weiss doch jedes Kind, dass es Ruchbrot nicht erst seit 30 Jahren gibt … tsss …

Ja, ich weiss! Ich werde mich mit dieser Geschichte sehr unbeliebt machen … wenigstens bei einem Teil der Leser. Ich könnte mir jetzt die Finger brechen und so das Schreiben verhindern … aber dann müsste ich mir auf die Zunge beissen, um es nicht zu erzählen … Egal; ich rechne eh nicht mit einer Aufnahme im Himmel … auf diese eine Sünde kommt es nicht mehr an.

Kurz ein paar Erklärungen vorab: Parkplätze werden bekanntlich in verschiedenen Arten eingerichtet. Hauptunterschied ist die Aufzeichnung der Parkfelder. Ist genügend Platz vorhanden, werden die Linien gerade, im 90° Winkel, gemacht. Wenn der Platz etwas knapper ist, so werden die Felder schräg zur Fahrtrichtung aufgemalt. So, dass man ganz leicht in das Feld einfahren und rückwärts wieder hinausfahren kann. Soweit verstehen dies vermutlich die Meisten.

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Ja, ich gebe es ja zu: Ich bin Handwerklich nicht der Geschickteste. Das Gegenteil habe ich noch nie behauptet. Und eigentlich stört es mich auch nicht, denn wenn man aus einer handwerklich begabten Familie stammt, so hat man immer jemanden «zur Hand». Uneigentlich ist dieser Jemand selten zur Stelle, wenn etwas zu tun ist. Deshalb habe ich es auch schon selbst versucht. Immer wieder.

Aber was sagt Murphy? Wenn etwas schief gehen kann, dann wird es schief gehen.

Wenn ich also zwei Löcher im Abstand von 50 Zentimetern auf einer Höhe von 1.57 bohren will weiter lesen…

Schon mal die Werbung gesehen, in welcher ein junges Mädchen an der Kasse Alkohol kaufen will? Und auf die Frage nach ihrem Alter sagt, sie sei 18. Daneben ein junger Mann, welcher den coolen Handyscanner einsetzt und sofort feststellt: “Sie ist erst fünfzehn!”

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Werbung (wie jede Werbung für diese Handysoftware) ganz mies und billig gespielt ist – wenn sich diese Szene in der Realität so abspielen würde, was erhofft sich die dumme Nuss mit dem Handy?? Ein Date? Mit der Fünfzehnjährigen? Oder mit der Kassiererin?  

Ich bin mir ganz sicher: Mit diesem Verhalten bekommst du niemals eine Frau!! Bestimmt bist du mit vierzig immer noch alleine und schaust dir in der Glotze dämliche Werbung an …

Hmmm … Ich sitze alleine vor dem Fernseher, bin vierzig gewesen und schaue mir dämliche Werbung an … 

Frühstücksfernsehen auf ORF. Ein Bericht aus einer Gartensiedlung irgendwo in Österreich. Das Problem: Eingeschleppte Pflanzen breiten sich dort aus und verdrängen die einheimischen Gewächse. Diese Stauden werden grösser und verdecken die Sicht.

Die Kamera begleitet eine eine Umweltschützerin, welche mit Plakaten auf die fremden Pflanzen aufmerksam macht. Stolz präsentiert sie die grossformatigen Bilder, zeigt die wuchernden Pflanzen und reisst solche aus.

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Wieder mal eine Schlagzeile zum Nachdenken:

Nach einem Zwischenfall mit einem chemischen Stoff im Güterbahnhof Aarau sind am Montag sieben Personen vorsorglich zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. Bei der ausgetretenen Flüssigkeit handelt es sich wahrscheinlich um einen aromatisierten Stoff, der für die Herstellung von Parfum verwendet wird.

Nachzulesen bei: www.nzz.ch

Zur Herstellung von Parfum … hmmm … und ich wundere mich, warum morgens im Zug ein beissender Geruch in der Luft hängt …

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Ja, manchmal klingt es fast unglaublich, es ist aber wahr: Ich besitze ein Fahrrad! Heute, schönes Wetter, warum auch nicht. Klar, das Fahrrad hängt an seinem Platz, seit ich hier wohne. Luft in den Reifen hatte es schon letztes mal nicht mehr … Pumpe gesucht, Lampen zusammengepackt, Batterien gewechselt. Turnschuhe suchen (Warum klebt da noch das Preisschild? Habe ich die wirklich noch nie getragen? Hab sie doch schon länger …)! Und dann in den Keller. Hmmm. Rost. Unglaublich, wie schnell so eine Fahrradkette rostet. Und die Speichen. Egal, wird schon gehen. Bisschen putzen und gerade biegen. Luft pumpen. Ich bin völlig durchgeschwitzt. Wo war nochmal der Kleber mit der Nummer? 2006? Hmm.. habe ich das Fahrrad wirklich so lange nicht benutzt?

Ich setze mich drauf, es klickt und klackt, ruckelt und schnarrt … irgendwann habe ich das Gleichgewicht gefunden und kann die Pedale treten. Jetzt aber zügig, habe schon einige Zeit verloren. Die Luft ist kühl, aber ich schwitze. Sehr. Wasserflasche? Steht wohl noch in der Küche … Die Fahrt wird zur Qual. Die Sonne brennt heiss auf mein Haupt. Die nächste Steigung, uff, muss das sein? Was habe ich mir da nur angetan? Endlich sehe ich das Haus wieder, wenige Pedalumdrehungen später bin ich wieder zuhause. Nassgeschwitzt, Po schmerzt, ziehen in den Beinen.

Naja, das erste Mal ist immer schwer. Aber wenn ich dran bleibe, werde ich nächstes Mal bestimmt zehn Minuten durchhalten … 

Nicht alles was glänzt, ist Gold! Oder Silber … oder Quecksilber … 1 kg Fisch darf gem. EU-Verordnung 1mg Quecksilber enthalten. Mehr könnte gesundheitsgefährdend sein. So Greenpeace; woher diese Zahl stammt, habe ich bisher nicht herausgefunden.

Nun die Diskussion. Energiesparlampen. Sondermüll. Zu hoher Quecksilbergehalt. Ich könnte nun in die gleiche Kerbe hauen. Aber: Wenn ich mich mit einem derart brisanten Thema beschäftige, so recherchiere ich zuerst.

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Das Spiel ist immer das gleiche: Hübsche Frau hinter der Theke, attraktiver Mann davor. Er bestellt ein alkoholfreies Bier. Sie stellt ein Glas vor ihn hin, perfekt gefüllt, mit wunderschöner Schaumkrone. Er schüttet die Hälfte runter. Ahhh. “Schmeckt gut. Aber ist kein Alkoholfreies. Ist bestimmt ihr erster Tag. Kann ja mal vorkommen.” Sie lächelt ihn an: “Ist bestimmt ihr erstes Clausthaler. Kann ja mal vorkommen!” Zum Beweis stellt sie ihm die Flasche auf die Theke. Beweis? Die Flasche ist zu!!!

Wird er sie bekommen? Neee … ganz bestimmt nicht!! Woher ich das weiss?

Hört euch die Werbung mal an, ohne die Bilder zu sehen! Wenn ein Mann derart laut “Ahhh” stöhnt (beinahe rülpst!), glaube ich nicht, dass er die Frau beeindruckt … guter Spruch hin oder her … 

Nein, ich bin nicht nett. Und ich wüsste nicht, warum ich mich in den Ferien anders verhalten sollte. Deshalb: Diese Geschichte ist nicht nett, sexistisch, beleidigend und undifferenziert. Wenn dich diese Dinge stören oder du undifferenziert nicht verstehst, dann solltest du nicht weiterlesen!

Wenn du immer noch am lesen bist, hast du entweder den ersten Teil nicht gelesen, nicht verstanden oder du willst es so. Nun gut, ich habe dich gewarnt.

Wie die Mehrheit der westeuropäischen Bevölkerung habe ich Urlaub und diesen nicht zuhause verbracht. Wäre ich nun wirklich böse, so würde ich schreiben, wo es sich abspielte und wann. Aber ich bin nur boshaft.

Ein kleines Hotel in den Bergen, Gartenwirtschaft, ein paar Touristen … und ich als Beobachter. Es gibt Dinge, welche ich noch nie gesehen habe. Und es gibt Dinge, welche ich auch nie sehen möchte. Das Problem in der Gesellschaft: Die Anderen wissen selten, was ich möchte und was nicht. Deshalb hier etwas, was ich nicht sehen möchte. Zur Seite stehende Brustwarzen etwa … (ich habe dich gewarnt!). Nicht, dass ich etwas gegen Brustwarzen hätte, oder gegen Frauen, nein, so ist es nicht. Aber ich will sie nicht sehen, wenn die Frau angezogen ist, ich im Restaurant sitze und sie zehn Meter von mir entfernt ist. Und warum um alles in der Welt ragen sie nach links und rechts und nicht wie ich es mir gewohnt bin vorne? Ich werde es wohl nie erfahren… Nein, ich habe nicht gestarrt! Sie wurden mir vorgesetzt!

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