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Die kleine Lady sah zum anbeissen aus. Sie war offensichtlich mit ihrer Oma im Zug unterwegs. Aufgeregt sah sie sich um, die grossen Augen tanzten, wenn sie etwas entdeckte. Ihr geblümtes Sommerröckchen und die Ringelsocken unterstrichen den Pipi-Langstrumpf-Ausdruck ihres Gesichts zusätzlich. Die Grossmutter musste unermüdlich Fragen beantworten. Warum dies, wieso jenes. Schliesslich bemerkte das Mädchen eine Frau im Zugsabteil, welche telefonierte. weiter lesen…

Wie sagte einst Wilhelm Busch? Klatschen heisst anderer Leute Sünden beichten. Als moderner Dorfladen führen wir auch ein Sortiment an Zeitschriften. Täglich kommen neue Ausgaben und die alten müssen aussortiert und zurück gesendet werden. Dabei lese ich jeweils die Titelseiten und weiss somit immer, wer mit wem und warum … Und in der Woche darauf folgt dann die gegenteilige Meldung oder die Richtigstellung.

Es gibt natürlich auch Abonnentinnen; diese lassen sich jede Woche ihre Zeitschriften zur Seite legen und holen das Heft regelmässig ab. Sie wissen immer, wann die neue Ausgabe eintrifft; und sie glauben nie, wenn es eine Lieferverzögerung gibt, dass ihre Lektüre noch nicht eingetroffen ist.

Und wehe, man vergisst einmal, das Klatschheft zu reservieren! Dann ist der Teufel los! Das verzeihen die Abonnentinnen nie und müssen es mindestens ein Jahr lang jede Woche erwähnen.

Die Abonnentinnen treffen sich auch täglich im Kaffee in der Nähe des Ladens; ich möchte ja nicht wissen, was die alles verhandeln!

Ab und zu sickert ja schon etwas zu mir in den Dorfladen, meist sind es Dinge, die man nicht Nachlesen kann. weiter lesen…

Überall, wo Selbstbedienung angesagt ist, gibt es Menschen, die sich selbst bedienen. Um denen entgegenzuwirken, sind Überwachungskameras ein gutes Mittel; sofern diese richtig eingebaut sind! Es gibt verschiedene Firmen, welche solche Installationen professionell anbieten. Ich habe nie behauptet, handwerklich geschickt zu sein; mein Interesse an Elektronik und Tüfteleien (ja, Männerspielzeug eben …) brachte mich dazu, dies Selbst zu machen. Meine Überwachung sollte besser, unüberlistbar, einfach in der Bedienung und kostengünstig sein. Da haben wir auch schon das Dilemma: Kostengünstig und einfach in der Bedienung sind in der Elektronik grundsätzlich nicht möglich!

Ich kaufte mir einen DVD-Rekorder mit Festplatte zum Aufzeichnen über mehrere Wochen, welcher (aus Datenschutzgründen) die nicht gebrauchten Aufzeichnungen ganz einfach überschrieb. Dazu 4 kleine Kameras, welche hochauflösende Bilder lieferten.

Theorie 1: Hochauflösend ist ein Verkaufsargument; in Wirklichkeit erkennt man trotzdem nichts, wenn die Kamera an der Decke befestigt ist.

Theorie 2: weiter lesen…

Warum ist die Menschheit bloss so blöd, alles zu vergleichen? Ein bisschen kann ich es ja verstehen: Woher will man wissen, was etwas Wert ist, wenn man es nicht an einem anderen Objekt vergleichen kann; zum Beispiel zwei Äpfel. Wenn man zwei verschiedene Äpfel hat, so isst man die und weiss, welcher einem besser schmeckt und ist somit bereit, für den einen etwas mehr zu bezahlen als für den Anderen.

Soweit so gut; aber wieso müssen junge Mütter ihre Kinder vergleichen? Wie oft höre ich im Laden zwei Windelträgerschieberinnen darüber diskutieren, was ihr Balg bereits kann und was noch nicht. Ich glaube, das ist eine Spirale! Durch das Hervorheben der Vorteile des eigenen Kindes wird es aufgewertet – und das Gegenkind abgewertet. Das wiederum führt die Mutter des Wertloseren dazu, nachzudenken, ob ihr Kind vielleicht etwas zurückgeblieben sei … und im Gegenzug steigert sie die Vorteile des eigenen Nachwuchses zur Abwertung des vormals Besseren … Sie merken es bestimmt schon: weiter lesen…

Wenigstens war die kleine Dame freundlich – somit blieb ich es auch.

Und ja: Quark kaufen ist schwierig, schließlich gibt es vier Verschiedene im Dorfladen. Und außerdem in zwei unterschiedlichen Größen.

Sie fand natürlich keinen Quark im Kühlregal und musste von mir auf den Becher vor ihren Augen aufmerksam gemacht werden. Sie begutachtete das Produkt ausgiebig, las die Deklaration durch, drehte und wendete den Plastikbehälter eine gefühlte Ewigkeit. Schließlich fragte sie mich: „Gibt es das nicht auch kleiner?“

Ich runzelte innerlich die Stirn und verwies auf den Becher, welcher unmittelbar neben dem eingereiht war, den sie in der Hand hielt. „Doch, dieser ist kleiner.“

Ich wusste gar nicht, wie lange man auf einem kleinen Quarkbecher den gleichen Text, wie zuvor auf dem größeren gelesen hat, lesen kann. Ich kenne Leute, die sind mit einem Buch schneller fertig.

Und schließlich stellte sie die Frage des Tages: weiter lesen…

Ein bisschen fürchte ich mich ja schon! Maria Walliser, die erste attraktive Skirennfahrerin, an welche ich mich erinnere, hat damals in den Achtzigern eine Trendwende eingeläutet. Sportlerinnen dürfen auch mal gut aussehen. Wenig verwunderlich, dass sich heute, 30 Jahre später, einige attraktive Athletinnen die Siegertreppchen teilen.

Dass Sportler nicht ewig von etwas leben können, was andere nur in ihrer Freizeit tun, ist klar. Maria mit ihrem hübschen Gesicht eignet sich für Werbung besonders gut.

Naja, die Activia Werbung, in welcher sie derzeit zu sehen ist … sagen wir mal so: mein Geschmack ist es nicht. Die Idee, die verändernde Wirkung von Activia auf Video aufzuzeichnen, betrachte ich als große Gefahr! Ach ja, für alle die es nicht kennen: Activia fördert das Darmwohlbefinden.

 

Erinnerst du dich noch an die letzten Ferienvideos deiner Bekannten? weiter lesen…

Die Bedeutung des Wortes “Team” kennen wohl die meisten … Toll, ein Anderer macht’s!

In der Zeitung 20Minuten von neulich konnte man einen Bericht über ein Forscherteam lesen, welches das Speiseeis revolutionieren will.

Dazu gab es folgendes Bild zu sehen: weiter lesen…

Es gibt zwei, drei Dinge, die ich nicht ausstehen kann! Bekanntlich ist das nicht gegrüsst werden etwas davon. Oder über etwas nicht informiert sein. Oder Thementage, von denen ich erst im Nachhinein erfahre, dass sie gewesen sind. Überhaupt sind dies “internationalenesgehtmiramhinternvorbeitage” etwas vom überflüssigsten überhaupt.
Ganz offensichtlich war heute der internationale Nichtgrüssen-Tag.
Und wie gesagt: ich mags nicht, wenn ich es nicht weiss. Scheinbar hatten meine Kunden aber alle davon gewusst und sie hielten sich streng daran.
Und auch die kleine, ahnungslose, alte Dame hatte offensichtlich davon gehört! weiter lesen…

Wenn das bloss kein Schuss ins eigene Knie wird …Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass Frauen in keiner Weise benachteiligt werden, wenn es darum geht, Karriere zu machen. Aber eine obligatorische Frauenquote?Seien wir mal ehrlich: Wenn ich als Arbeitgeber eine Stelle mit einer Frau besetzen muss, weil ich sonst die Quote nicht einhalte, so bringt es uns genau dahin, wo niemand hin wollte. weiter lesen…

Ich kann verstehen, dass man nicht alles wissen kann. Und ich kann verstehen, dass man nicht alles können kann. Weniger verstehen kann ich, dass man mit einem Salatkopf aus der Gemüseabteilung geht und den Molkereiprodukteeinfüllenden fragt, was man mit diesem Produkt machen kann.Gut, man kann es so machen, wenn diese Person etwas davon versteht oder wenigstens gewillt ist, weiterzuhelfen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass letzteres nicht zutraf?!

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Wie ich zu meinem blauen Auge kam? Naja – man könnte sagen: vom denken.

Genauer gesagt: vom laut denken!

Sicher, ganz unschuldig bin ich natürlich nicht.

Die Geschichte ereignete sich neulich in einem Seminarhotel. Ich war mit einer Gruppe als Gast dort und unabhängig von uns, gab es eine zweite Gruppe. Vorwiegend Frauen im mittleren Alter. Ich konnte nicht genau feststellen, in welcher Form sie zusammengehörten, aber es schien geschäftlich zu sein. Allesamt waren sie in geschäftlich/elegante Kleidung gehüllt. Von einer Kosmetikfirma konnten sie nicht kommen, dafür waren zu viele zu wenig geschminkt. Egal, es ist auch nicht wichtig, um den weiteren Verlauf zu verstehen.

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Wieder einmal ist die Politik gefordert – scheinbar überfordert. Die tragische Häufung von Todesfällen auf dem Fussgängerstreifen soll mit allen möglichen und unmöglichen Methoden gestoppt werden. Dabei ist es doch ganz einfach! Ich jedenfalls werde mich bestimmt nicht auf dem Fussgängerstreifen überfahren lassen! Konsequent überquere ich die Strassen neben dem Fussgängerstreifen! Und um nicht von der Polizei entdeckt zu werden oder die Automobilisten zu erschrecken, ziehe ich ausschliesslich schwarze Kleidung an. Bisher hat meine Methode jedenfalls einwandfrei funktioniert! Und wenn ich so sehe, was sich so zu Fuss auf den nächtlichen Winterstrassen tummelt, so habe ich doch schon zahlreiche Nachahmer gefunden.

Achtung: dieser Text kann Sarkasmus enthalten!

Ist es nicht spannend? Heutzutage haben alle Dinge Zusatzfunktionen! Die Haushaltmaschine hat ein eingebautes Kochfeld, der Fernseher kann auf das Internet zugreifen und mit einem Smartphone soll man angeblich sogar telefonieren können!

Bisher hat sich dieser Trend in der Möbelbranche etwas weniger stark entwickelt. Da wurde verstärkt auf Funktionalität geachtet und die Verbesserungen waren eher “zeitgemäße Anpassungen”. So sind TV Möbel heute weniger tief als noch vor wenigen Jahren.

Nun habe ich aber ein Angebot gefunden, welches weit über meine Vorstellungskraft hinausgeht!

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Wer in den Achtzigern des letzen Jahrhunderts jung war und auf dem Land aufgewachsen ist, erinnert sich bestimmt an die Discos dieser Zeit. Bee Gees, Wham, Eros Ramazotti. Blaulicht, Stroboblitzer, Nebelmaschinen. Wenn’s ganz hoch kam, eine Lasershow um Mitternacht. Danach ging man damals nach Hause.

Und als bald einmal Zwanzigjähriger mit großem Interesse an Technik, stand ich vermutlich oft mit offenem Mund in der Tanzhalle und bestaunte die glitzernden und leuchtenden Lichter.

Inspiriert von so viel Lichtshow, in Verbindung mit fehlendem Großgeld, leistete sich jeder Partyveranstalter mindestens eine Spiegelkugel und leuchtete diese mit einem Schreibtischspot an. Schön war das nicht, aber eben – Zahlbar und ein bisschen cool.

Zeitsprung.

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Ich weiß: Es ist ziemlich unfair, jemandem aufgrund des ersten visuellen Eindruckes eine unbeabsichtigte geistige Bescheidenheit zu attestieren. Und die Dame an der Bushaltestelle war auch nicht sonderbar angezogen. Ihre Kleider waren von schlichter Eleganz, das Makeup dezent und passend für eine Frau kurz vor dem Rentenalter. Dennoch tat ich es an jenem Morgen ganz spontan.

Es war ihr Blick, der mich irritierte. Ihn zu beschreiben ist nicht einfach. Irgend eine Mischung aus hektisch / nervös und unbekümmert zugekifft …

Vielleicht waren es aber auch nur die vier prallgefüllten Papiereinkaufstaschen, das jumbopacket Toilettenpapier und der unter den Arm geklemmte Blumenstrauß, was mich irritierte.

Die Bushaltestelle, an welcher wir gemeinsam warteten, erlaubt es, den Bus bereits an der vorherigen Haltestelle losfahren zu sehen. Eine Minute Zeit, sich an den Bordstein zu stellen. Ich als bequemer Mensch erhebe mich in der Regel erst von der Wartebank, wenn der Bus vor mir auf die Sperrfläche einbiegt. Die Dame mit ihren Tüten natürlich nicht.  weiter lesen…

Man muss nicht alles können. Schließlich gibt es für fast alles einen Profi. Wenn man aber für etwas Geld verlangt, so sollte man doch ein bisschen etwas von der Sache verstehen.

Die Apps für das iphone erreichen heute Millionen von Menschen rund um den Globus. Ich weiß nicht, wie viele es gibt. Ich weiß aber, dass die meisten Spiele derzeit etwa Fr.1.00 kosten.

Natürlich gibt es auch teurere. Wer Wird Millionär 2011 zum Beispiel. Zu kaufen für Fr. 3.00. Inklusive 500 Fragen. Bereits nach wenigen Spielrunden wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man weitere Fragen kaufen kann / sollte.

Soweit, so immer noch gut!

Nun, bevor ich weiteres Geld in dieses Spiel stecke, muss ich doch etwas loswerden.

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Ich rannte die Strecke wie immer. Gleichmäßig, konzentriert auf den eigenen Atem. Doch der Wald schien heute anders zu sein. Das Laub stob unter meinen Füssen weg, gelbe Blätter, rote Blätter. Irgend etwas war nicht wie sonst. Ich sah keine Menschen entgegenkommen.

Der Bach gurgelte verspielt dem Tal entgegen, die bunten Herbstblätter tanzen von den Bäumen herunter.

Ich hielt inne. Es war nichts zu hören, außer den Geräuschen, welche die Natur von sich gab. Die Burgruine auf dem Hügel zu meiner Linken konnte ich nicht sehen, ich wusste aber, dass sie da war. Wie bereits die letzten 1000 Jahre. Mehrheitlich unter einer Schicht aus Erde und Waldboden verborgen. Erst im letzten Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt. Zumindest teilweise.

Wie war es wohl den Menschen vor 500 Jahren ergangen, als sie hier entlang marschierten? Hatten die eine Ahnung, dass sie vor Jahren an einer Burg vorbei gegangen wären?

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Mit mir kann man es ja machen! Klar! Im Dorfladen gibt es auch Süßwaren und Kekse. Und wer mich kennt, weiß, dass dieser Sortimentsbereich aus ganz persönlichen Gründen niemals vernachlässigt wird! Nicht zuletzt deshalb fand mich der Kunde genau an besagter Stelle im Laden. Ach ja: Im Keksregal befinden sich rund 150 verschiedene Produkte – pro Woche werden 2 – 5 Artikel ausgetauscht und gegen neue Varianten ersetzt. Soweit die Rahmenbedingungen dieser Geschichte.

Der Mann hielt zwei Pakete in der Hand, welche er zielstrebig ergriffen hatte. Und die Bemerkung zu mir hin fallen ließ: "Immer das Gleiche in diesem Sortiment, Sie haben völlig verpennt, hier mal was neues zu bringen!" Nun ja, wie gesagt; mit mir kann man es ja machen! Aber was hielt er in der Hand? Zwei Pakete mit den langweiligsten Keksen, welche es überhaupt gibt! Petit Beurre! Butterkekse! Bahlsen produziert diesen Artikel bereits seit 1891!

Was für ein Idiot! Verlangt nach moderner Innovation und kauft selbst den Prototypen eines Klassikers! Das konnte ich so natürlich nicht stehen lassen!

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Der junge Mann im Bus wusste, wovon er sprach. Er erklärte seinen beiden Begleitern laut hörbar für alle Mitreisenden, dass der Tobi schwul sei. Seine Freunde starrten ihn ungläubig an. “Wirklich?”, fragte der Eine. “Bist du sicher?”, wollte der Andere wissen. “Natürlich! So wie der rumläuft, wie der sich bewegt! 100 – pro ist der schwul!”

Sprachlosigkeit.

Vielleicht sollte ich die Szenerie etwas genauer beschreiben: Der Sprecher der drei jungen Männer trug eine enge Jeans, Designerturnschuhe, eine modische Kunstlederjacke und eine knallgelbe Sonnenbrille der Marke “Ich-seh-aus-wie-eine-Fliege”. Gelfrisur. Gepflegte Erscheinung. Kurz zusammengefasst: in diesem Bus gab es eine Person, welche die klassischen Klischees auf sich vereinte – und der Sprecher hätte einen Spiegel gebraucht, um diese Person zu sehen.

Ach ja: was die Szene besonders witzig machte, ist die Tatsache, dass die drei jungen Männer kaum 10 Jahre alt waren!

Ich nannte ihn Elvis. Nicht weil er so gut aussah oder eine einzigartige Stimme hatte, sondern weil er genau so lange tot war. Und dennoch immer wieder den Weg in den Dorfladen fand. Und immer noch irgendwie cool war.

Die Kundin an der Kasse, eine meiner Lieblinge. Samstag, bereits nach offiziellem Ladenschluss, den Einkaufswagen gefüllt. Grundsätzlich nicht schlecht, denn ich mag Kunden, die richtig einkaufen.

An der Kasse Hektik verbreiten, mag ich nach Ladenschluss nicht. Und das Argument: "Ich will den Zug nicht verpassen!", im Anhang an die Frage: "Geht das nicht schneller?", betrachte ich als Provokation.

Kundenfreundlich wie ich war, bot ich der Dame an, etwas langsamer zu tippen, damit sie nicht so lange auf den Nächsten warten müsse.

Sie fand es nicht witzig.

Ich um so mehr.

Ihre Wangen röteten sich.

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